Beraterauswahl - Aus Sicht des Unternehmers
(Da sich diese Fragen an den erfahrenen Personalmanager richten, müssen sie m.E. nur teilweise erläutert werden).
1) Verfügt das Outplacement-Berater-Team zu mehr als 50% über langjährige
Personalmanagement-Erfahrung?
2) Hat das Beraterteam die Zeit und Kapazität, zum gewünschten Termin bei einem Gruppen-Outplacement mit der Beratung zu beginnen?
3) Deckt die Berater-Gruppe unterschiedliche Klientenbedürfnisse ab?
(männlich-weiblich, alt-jung, unterschiedliche Branchenerfahrungen u. unterschiedliche Ausbildungen (techn.-wirtschaftliche)?
4) Erfolgreich abgewickelte Gruppen-Outplacement-Verfahren?
5) Sind neben dem Aquisitionsberater auch die weiteren Berater bekannt?
6) Vermischt der Berater Outplacement und Headhunting?
Dient der Berater zwei Auftraggebern gleichzeitig, gerät er in einen Interessenkonflikt. Möchte er vor allem dem Unternehmen als Headhunter dienen und ihm alle Schwächen des Klienten offenbaren, so schadet er dem Klienten. Dient er dagegen ausschließlich dem Klienten und versorgt ihn mit Insiderinformationen, verfälscht er die Urteilsfindung des Unternehmens.
